21.01.2018 - Traumhaus bei Hausverlosung gewinnen

Monatsarchiv für Oktober 2010

Hausverlosung Karibik F DuennebierEin ganz normaler Tag bei meiner Hausverlosung in der Karibik Ich möchte heute einfach mal einen typischen meiner Tage mit meiner Hausverlosung hier in der Karibik in Kurzform beschreiben.

Ohne Fakten, ohne Daten, ohne Zahlen. Da ich niemanden langweilen möchte: Wen das nicht interessiert, bitte diesen Artikel einfach nicht lesen.

Gestern Morgen weckte mich wie üblich die Sonne und ich frühstückte erst einmal mit meinen Kindern, bevor die kleinen zur Schule gingen.
Eigentlich checke ich vorher meine Nachrichten, weil ich hier zu Europa ja 6 Stunden (wenn die Sommerzeit nun bald vorbei ist nur noch 5 Stunden) zurück bin.
Heute war das nicht möglich, weil ein Laster eine Stromleitung abgerissen hatte, die meinen Internetzugang beschädigte.
Ausnahmsweise kam der Techniker mal sehr schnell und so war das Problem gegen Zahlung eines kleinen Trinkgeldes bis zum Mittag wieder behoben.
Da ich noch einkaufen musste wollte ich es damit verbinden, meine Kinder von der Schule abzuholen und beschloss, meine Arbeit für die Verlosung erst danach gegen 13 Uhr fortzusetzen, was ich dann aber erst um 16 Uhr (22 Uhr MEZ) tun konnte.

Eine meiner Töchter hatte nach Schulschluss einen kleinen Unfall, und so musste ich sie noch kurz ärztlich untersuchen lassen, etwas Salbe zum Auftragen und ein kleines “Trostpflaster” besorgen, damit die Kleine Ihren Schmerz vergisst und wieder glücklich lachen kann.
Es ist zwar glücklicher Weise nichts ernsthaftes passiert – aber trotzdem: Dumm gelaufen!

Gerade an diesem Tag musste mein Webmaster in Europa früh aus dem Haus und hätte eine Antwort von mir benötigt, die er nun an diesem Tag nicht mehr bekam.
Das war der Grund, dass ein Werbepartner wegen des Ausbleibens einer Entscheidung recht erbost war. Ich hoffe ihn wieder besänftigen zu können.
Auch ein Teilnehmer aus Europa, der schon am frühen Morgen per Sofortüberweisung “Urlaubsgutscheine mit Glückslos” geordert hatte war ungehalten, weil er seine Losnummern bis zum Abend noch nicht erhalten hatte.
Ausgerechnet war es ein neuer Mitspieler, der auch gleich mehrere Teilnahmen geordert hatte.
Gott sei Dank standen für diesen Tag keine weiteren, terminlichen Dinge an, sonst hätte mir die Internetpanne sicherlich noch einigen Ärger mehr bereitet.

Vor dem Abendessen wurde ich wieder entschädigt.
Gleich 2 meiner Teilnehmer, von denen einer schon an meiner ersten Hausverlosung Teilgenommen hatte, sandten mir sehr nette eMails.
Der alte (und neue) Teilnehmer beglückwünschte mich zu der Art der Durchführung meiner neuen Verlosung und sprach sogar von Verbesserungen gegenüber der ersten.
Der andere (neue Teilnehmer) lobte ebenfalls die besonderen Vorzüge meiner Hausverlosung und kennt sogar einen der Gewinner meiner ersten Verlosung, wodurch er überhaupt erst auf meine Verlosung aufmerksam wurde. Und er versprach in seiner Nachricht, mich durch Mundpropaganda im Bekanntenkreis zu unterstützen und auch im Internet via eMail und im sozialen Netzwerk auf meine Verlosung aufmerksam zu machen.
Das ließ mich dann, kurz nachdem ich meine Kinder zu Bett gebracht hatte, sehr schnell und zufrieden einschlafen.

Ich gehe relativ früh zu Bett, um am Morgen bei Zeiten ausgeschlafen zu sein, damit ich den doch recht erheblichen Zeitunterschied zu Europa wenigstens etwas ausgleichen kann.
Wer meine Verlosung gut findet und mir ein kleines Bißchen helfen möchte, kann gern bei seinen Freunden und Bekannten, oder auch in den sozialen Netzwerken wie facebook, Mr. Wong, wer kennt wen oder wo sonst er Mitglied ist auf mich aufmerksam machen. Ich freue mich über jede Unterstützung.

Viele liebe Grüße an alle meine Teilnehmer und all die anderen Hausverlosungs-Interessierten.
F.Duennebier

Europäischer GerichtshofWir haben zum speziellen Thema “Rechtslage in Deutschland zur Teilnahme an Hausverlosungen” ein paar interessante Aussagen gefunden, die wir Ihnen hier zugänglich machen möchten.
Es handelt sich bei den nachstehenden Ausführungen um Zitate, die wir auf der Seite  von Fachanwalt Dr. Bahr für Sie gefunden haben.
Die unserer Ansicht nach speziell für die Teilnahme an Hausverlosungen relevanten Passagen haben wir farblich hervor gehoben.
Im Resultat kommen wir zu dem Schluss, dass durch die sofortige Ausserkraftsetzung des deutschen Glücksspielgesetzes die Teilnahme an einer Hausverlosungen keinesfalls mehr strafbar sein kann, völlig unabhängig ob die betreffende Hausverlosung nun legal oder illegal ist.
In wie weit sich ein Hausverloser strafbar macht, in dem er bestimmte Regeln nicht beachtet, kann dem Teilnehmer als solchem nicht vorgeworfen werden.
Hierzu gibt es zumindest bis zu einer gesetzlichen Neuregelung keine gültige Gesetzesgrundlage.

Es folgen ausschließlich Zitate von Herrn Dr. Bahr:

Nun ja…
Was Fakt ist:
1. Die aktuelle Gesetzeslage ist europarechtswidrig und darf sofort nicht mehr angewendet werden.

2. Der EuGH hat aber auch noch einmal klargestellt, dass ein staatliches Glücksspiel-Monopol durchaus mit den EU-Grundfreiheiten vereinbar ist.
Es muss eben nur entsprechend ausgestaltet sein. Und das ist aktuell nicht der Fall.


Bemerkenswert sind insbesondere die Ausführungen in der PM zum Automatenbereich:
“Zum anderen betreiben oder dulden die deutschen Behörden in Bezug auf Glücksspiele wie Kasino- oder Automatenspiele, die nicht dem staatlichen Monopol unterliegen,
aber ein höheres Suchtpotenzial aufweisen als die vom Monopol erfassten Spiele, eine Politik, mit der zur Teilnahme an diesen Spielen ermuntert wird.
Unter diesen Umständen lässt sich das präventive Ziel des Monopols nicht mehr wirksam verfolgen, so dass das Monopol nicht mehr gerechtfertigt werden kann.”

D.h., der EuGH sieht als Grund nicht nur die fehlende praktische Kohärenz an, sondern auch die abstrakte gesetzliche Situation in Deutschland.
Damit dürfte an den nationalen Gesetzgeber eine recht umfangreiche Aufgabe zukommen. Denn Automatenrecht ist ja bekanntlich Bundesrecht, das sonstige Glücksspielrecht dagegen Länderrecht.
Man darf gespannt sein wie sich der Bund und die Länder da abstimmen wollen.


5 Fragen und Antworten zu den neuen Glücksspiel-Urteilen des EuGH

Am 08.09.2010 hat der EuGH entschieden, dass das deutsche Glücksspiel-Monopol europarechtswidrig ist.
Die Richter haben eine Übergangszeit ausdrücklich abgelehnt und die Unwirksamkeit der gesetzlichen Regelungen mit sofortiger Wirkung erklärt.
In fünf Fragen und Antworten erklärt RA Dr. Bahr, welche praktischen und rechtlichen Konsequenzen sich aus den Entscheidungen ergeben.

Frage 1:

Welchen genauen juristischen Inhalt haben die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs v. 08.09.2010?

Antwort:
Der EuGH erklärt die deutsche Gesetzeslage im Glücksspielrecht für unvereinbar mit Europäischem Recht. Die Richter führen dafür zwei Gründe an:
1. Ein staatliches Glücksspiel-Monopol ist nur dann gerechtfertigt, wenn sich der Staat auch tatsächlich die Bekämpfung der Glücksspiel-Sucht auf die Fahnen schreibt.
Gerade das passiert in Deutschland nach Ansicht der Richter eben nicht.
Vielmehr sei es so, dass es zahlreiche übermäßige Anreize von staatlichen Anbietern gebe, die die Glücksspiel-Sucht noch beflügeln würden.
2. Die nationale rechtliche Ausgestaltung sei auch deswegen rechtswidrig,
weil die Bereiche, in denen es die meisten Glücksspiel-Süchtigen gebe, gar nicht (näher) den Regelungen des Glücksspiel-Staatsvertrages unterlägen, sondern vielmehr liberaleren Bedingungen.
Das besonders Interessante an dieser Entscheidung ist, dass der EuGH mit sofortiger Wirkung die Unwirksamkeit der deutschen Regelungen festgestellt hat.
Er betont nachdrücklich, dass es keine Übergangsfristen gibt, sondern die Ungültigkeit ab sofort eintritt.

Frage 2:

Welche Bedeutung hat die Entscheidung in der Praxis?

Antwort:

Die Entscheidung ist revolutionär. Und das in zweierlei Hinsicht.
Erstens: In den letzten Jahren seit Inkrafttreten des Glücksspiel-Staatsvertrages haben die deutschen Gerichte mehr und mehr das staatliche Monopol für rechtmäßig und wirksam erachtet.
Diesem Trend wird nun nicht nur ein klarer Riegel vorgeschoben
, sondern das Blatt hat sich vielmehr grundlegend gewendet. Die Vertreter der Liberalisierung haben wieder Oberwasser bekommen.
Zweitens: Bis zu einer gesetzlichen Neuregelung ist vollkommen unklar, was nun in Deutschland gilt. Siehe dazu näher Frage 3.

Frage 3:

Bedeutet die Entscheidung, dass nun jede Person in Deutschland frei Glücksspiele anbieten kann?

Antwort:
Ein klares Nein.
Wenn Sie jemandem begegnen, der etwas anderes behauptet, gibt es nur eine Empfehlung: Nehmen Sie die Beine in die Hand und laufen Sie weg! Flüchten Sie vor dieser Person!
Auch wenn die Presse dies öffentlich massenhaft verbreitet, es stimmt nicht:
Die EuGH-Entscheidungen haben nicht zur Folge, dass nun ab sofort jeder frei und unbegrenzt Glücksspiele anbieten kann.
Insbesondere bedeutet es nicht, wie mancherorts auf anderen Anwaltsseiten behauptet wird, dass der Bürger nun nur noch zum Amt gehen muss und automatisch eine Glücksspiel-Lizenz erhält.
Dies ist nichts weiter als juristischer Nonsens.
Noch am Tage der Entscheidungen haben die Vertreter des Glücksspiel-Monopols – namentlich der Deutsche Lotto- und Totoblock (DLTB) – in einer Pressemitteilung erklärt:
“Heutige Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) bestätigen Zulässigkeit eines ausschließlich staatlichen Glücksspielangebotes.
Politik in Bund und Ländern muss nun Maßnahmen gegen suchtgefährdendes Automatenspiel ergreifen. Glücksspielanbieter aus anderen Ländern in Deutschland weiterhin illegal.”
Sachargumente für diese – nennen wir es einmal “sehr subjektive” – Sichtweise des DLTB sucht man freilich vergeblich.
Diese Pressemitteilung zeigt vielmehr anschaulich, in welche Kerbe die Vertreter des Glücksspiel-Monopols hauen und dass sie ganz sicher nicht den wohlbehüteten Status Quo kampflos aufgeben werden.
D.h., auch zukünftig wird derjenige, der in Deutschland ein Glücksspiel anbietet, von staatlicher Seite aus erheblichen Gegenwind verspüren.
Es wäre fatal zu glauben, dass nun mit dem EuGH die Rechtslage eindeutig und klar ist.
Durch die sofortige Unwirksamkeit der staatlichen Regelungen in Deutschland entsteht in Deutschland bis zur Verabschiedung eines neuen Gesetzes ein nicht unerhebliches “Rechts-Vakuum”.
Siehe dazu näher Frage 4.

Frage 4:

Was gilt denn nun von heute an bis zum Inkrafttreten eines neuen Gesetzes?

Antwort:
Wie schon bei Frage 3 erläutert, besteht durch die sofortige Unwirksamkeit der staatlichen Regelungen derzeit ein nicht unwesentliches “Rechts-Vakuum”.
Die Fälle, in denen eine Person, die über eine Glücksspiel-Lizenz in einem EU-Land verfügt, Glücksspiele anbietet oder bewirbt, sind rechtlich noch relativ sicher einzuschätzen.
Hier greifen die EU-Grundfreiheiten. Weder die staatlichen Stellen noch Mitbewerber können ein solches Handeln angreifen.
Aber Achtung: Es bleibt abzuwarten, ob die deutschen Gerichte und die deutschen Behörden die EuGH-Vorgaben auch tatsächlich so konsequent umsetzen.
Bei allen anderen Fällen, d.h., wo es z.B. um einen Anbieter aus einem Nicht-EU-Land geht oder der Sachverhalt sich nicht EU-Länder-übergreifend abspielt, ist die Sachlage hingegen relativ unklar:
Müssen die Gerichte die Unwirksamkeitsvorgaben des EuGH berücksichtigen, obwohl unmittelbar gar kein europäisches Recht betroffen ist?

Frage 5:

Verbietet der EuGH ein staatliches Glücksspiel-Monopol?

Antwort:
Die Antwort ist relativ einfach und klar: Nein.
Die Europa-Richter betonen ausdrücklich, dass die einzelnen Mitgliedstaaten einen erheblichen Ermessens- und Beurteilungsspielraum bei der konkreten Ausgestaltung haben.
Wie auch in zahlreichen Entscheidungen zuvor geschehen, erklärt der EuGH ein staatliches Glücksspiel-Monopol für durchaus vereinbar mit dem EU-Recht.
Unabdingbare Voraussetzung ist aber, dass die Länder eindeutig der Bekämpfung der Glücksspiel-Sucht nachgehen
und nicht, wie es heute in Deutschland geschieht, durch massive Werbung diese noch verstärken.

Es muss aber kein Monopol sein. Ebenso denkbar ist auch die liberalisierte Variante mit zahlreichen privaten Anbietern unter staatlicher Kontrolle.
Für welche dieser beiden Möglichkeiten sich ein Land entscheidet, obliegt allein der nationalen Regierung.


Quelle: Dr. Bahr

Ich habe einen sehr interessanten Kommentar zu meiner Hausverlosung gefunden,
in dem jemand den direkten, rechnerischen Vergleich der Gewinn-Chance beim Lotto mit der Chance bei der Hausverlosung Karibik angestellt hat.

Kommentar

Ich möchte das Ergebnis dieses Kommentars an dieser Stelle kurz zusammen fassen,
um die darin aufgeführten Vergleichsrechnungen möglichst vielen Hausverlosungsinteressierten zugänglich zu machen.

Lotto-Chancen im Vergleich zur Gewinnchance bei Hausverlosungen!

Auf den Vergleich mit einem 3er beim Lotto wurde wegen des geringen Gewinns von nur ca. 10,- Euro verzichtet.
Auch ein Vergleich mit einem 6er oder gar dem Jackpot mit einer Gewinn-Chance von eigentlich NULL (1:15 Mio. bzw. 1:140 Mio.) fand nicht statt.

Aber hier nun das Ergebnis von realistischen Lotto-Chancen bei 4 oder 5 Richtigen im Vergleich mit der aktuellen http://www.haus-verlosung-karibik.com

Lottochancen auf 4 Richtige, etwa 40,- Euro Gewinnsumme, Gewinnchance ca. 1:1.000 auf den 40-fachen Spieleinsatz.
Die Gewinn-Chance auf den Hauptgewinn der Hausverlosung ist mit ca. 1:5.000 nur 5 mal kleiner, aber der Preis ist der einige tausendfache Spieleinsatz.

Lottochancen auf 5 Richtige, etwa 2.700,- Euro Gewinnsumme, Gewinnchance ca. 1:55.000 auf den 2.700-fachen Spieleinsatz.
Die Gewinn-Chance auf den Hauptgewinn der Hausverlosung ist mit ca. 1:5.000 ganze 11 mal besser, und der Gewinn ist höher als der 2.700-fache Einsatz.

Ganz abgesehen davon, dass man bei der Hausverlosung Karibik einen Urlaubsgutschein in realem Gegenwert kauft und das eigentliche Spiellos gratis ist.

Diese Vergleiche sind selbstredend und ein weiteres Nachdenken, welches Gewinnspiel die bessere Möglichkeit für den Teilnehmer ist, erübrigt sich.

Wenn danach nun auch mal mehr Leute handeln würden, dann wäre etwas neues auf Platz 1 der Gewinnspiele:
Die Hausverlosung !


Karibik-Urlaub gewinnenJetzt hat jeder – kostenfrei und unverbindlich – die Möglichkeit einen 2-wöchigen Gratis-Karibik-Aufenthalt für 4 Personen zu gewinnen.

Nichts bezahlen, nichts riskieren, einfach Urlaub gewinnen!

Hier geht es zur kostenfreien Anmeldung


Wie ist das möglich?

Ich möchte damit allgemeines Interesse wecken und Beobachter meiner Hausverlosung gewinnen.

Melden Sie sich absolut unverbindlich zu dieser Karibikurlaubs-Tombola an und beobachten Sie ohne weitere Verpflichtung die www.haus-verlosung-karibik.com.

Oder beteiligen Sie sich an Foren und/oder geben Sie Ihre Meinung zu Artikeln
darüber ab.

Alles ist Ihnen freigestellt, nur Ihr Interesse ist gefragt und ich möchte auch Ihre Neugier wecken

Die Medien vernachlässigen Berichte über die positiven Teilnahmemöglichkeiten an Hausverlosungen und deren klare, wesentlich bessere Gewinnaussichten gegenüber herkömmlichen Lotterien. Deshalb möchte ich durch persönlichen Einsatz und die Aussetzung dieses Urlaubspreises in einer kostenfreien Tombola dazu
beitragen,

dass Hausverlosungen wieder mehr allgemeines Interesse finden.

Wenn Sie möchten erhalten Sie durch Ihre Teilnahme auch hin und wieder themenbezogene, aktuelle Informationen.

Es gibt nichts zu verlieren, nur einen schönen Urlaub für Sie und Ihre Familie zu gewinnen.

Machen Sie mit und melden Sie sich hier an!

Durch die “Zwischenaktion im September”, in der zu jedem 50sten verkauften Los ein 1-wöchiger, kostenfreier Aufenthalt in der Karibik vergeben wurde,
konnte ich viele glückliche Gewinner auf die traumhaft schöne Halbinsel Samana einladen. Besonders gut, da diese nun mal kurz der kalten Jahreszeit entkommen können.
Ihren erfolgreichen Abschluss fand diese Aktion mit dem letzten Gewinner, Frau Ingrid Stähler aus Nürnberg.
Aber es gibt weiterhin gültige Vorteile. Die Abo-Aktion, in welcher alle Teilnehmer ein Gratislos bekommen, läuft noch bis Ende Oktober.
Nutzen Sie diese zusätzliche Gewinnchance und machen Sie mit!

DreamHost review

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