21.01.2018 - Traumhaus bei Hausverlosung gewinnen

Monatsarchiv für August 2010

Franz

Abschluss Aktion JOKER-LOS

Ich möchte mich bei allen Teilnehmern bedanken, die mir durch ihre jetzige Teilnahme bei diesem tollen Start geholfen haben. Ganz besonders hat mich gefreut, dass so viele Teilnehmer meiner ersten Hausverlosung auch hier wieder mitmachen. Offenbar war meine August-Aktion genau der richtige Weg clevere Rechner für meine Verlosung zu gewinnen. Das bestärkt meine Zuversicht, dass wir am 30. Januar 2011 wieder einen glücklichen Hausgewinner haben.

Franz

Über MICH

Hier kurz ein paar Informationen über mich und meine Gründe.

Ich bin Ihnen sicher schon bekannt aus meiner ersten Hausverlosung-Karibik, welche ich am 31. Januar 2010 erfolgreich abschließen konnte, und seit dem 01. August 2010 bin ich mit einer weiteren Hausverlosung in der Karibik am Start.

Warum eine zweite Hausverlosung?  Aus 2 verschiedenen Gründen!

Als erstes möchte ich dazu anmerken, dass ich mich nur schwer dazu entschließen konnte, da – wie allgemein bekannt – eine Hausverlosung mit sehr viel persönlichem Einsatz und Zeit verbunden ist.  Wie Sie ja vielleicht wissen, setze ich mich sehr für den Individual-Tourismus hier auf Samana ein, und durch meine erste Hausverlosung konnte ich dazu beitragen, dass sich in Sachen Individual-Tourismus hier einiges getan hat.

Besonders die verstärkte Nutzung der Urlaubsgutscheine aus der ersten Verlosung hat zu einem kleinen Ansturm gesorgt. Viele der damit gewonnen Urlauber sind von der Insel begeistert und haben einen weiteren Urlaub auf Samana angekündigt. Diese durchaus positive Erfahrung hat mir dann auch die nötige Kraft für eine zweite Verlosung gegeben.

Der andere Grund für eine weitere Verlosung ist, dass ich mich aufgrund meines Alters etwas zurücknehmen muss und deshalb auch mein zweites Haus abgeben möchte, da ich dieses sowieso nur noch an Urlaubsgäste vermiete.

Die frei werdenden Mittel möchte ich dann für die Errichtung eines neuen Projekts zur Verbesserung der Lebensqualität und der Zukunftsaussichten der einheimischen Bevölkerung einsetzen. Mehr dazu erfahren Sie in den nächsten Wochen auf einer eigens dafür eingerichteten Homepage.

Die Halbinsel Samana, für mich und viele andere der mit Abstand schönste Teil des Landes, ist eine Landzunge im Nord-Osten der Dominikanischen Republik und nicht nur wegen der besonderen Mentalität seinen Bewohner, sondern überwiegend wegen seiner Schönheit und der vielen Sehenswürdigkeiten bekannt geworden.

Das bekannteste Naturschauspiel sind wohl die Buckelwale, welche sich jedes Jahr zur Paarung in der Bucht von Samana treffen und dort oft sogar vom Land aus zu beobachten sind.

Schon vor etwa 20 Jahren habe ich die Dominikanische Republik und insbesondere die Halbinsel Samana kennen und lieben gelernt. Und kurze Zeit später habe ich auch meinen Lebensschwerpunkt nach Samana verlegt und lebe jetzt schon viele Jahre hier.

Da ich von Haus aus nicht gerade Not litt, der Mensch aber eine Aufgabe braucht, habe ich es mir zum Ziel gesetzt die teilweise doch recht ärmliche Bevölkerung zu unterstützen und durch Projekte, mit denen ich “Hilfe zur Selbsthilfe” leisten möchte, die Lebensqualität der Einheimischen zu verbessern.  Es begann mit einem kleinen Fischereibetrieb, in den ich investierte, um so Arbeitsplätze zu schaffen. Es folgte ein Holzverarbeitungsbetrieb und zuletzt engagierte ich mich für eine kleine Steinfabrik.

Jetzt, wo Sie meine Beweggründe kennen, werden Sie vielleicht verstehen warum ich den nicht einfachen Weg der Hausverlosung erneut beschreite.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich noch einmal bei allen Teilnehmern der ersten Hausverlosung für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Ich werde Sie auch diesmal nicht enttäuschen.

Aber abgesehen von meinen Gründen halte ich Hausverlosungen schon seit Ihrem Entstehen für eine umwerfend gute Idee für jeden, der sich mit etwas Glück und sehr kleinem Einsatz seinen Traum vom eigenen Haus – wo auch immer – erfüllen möchte. Und wie schon gesagt, wer nicht gewinnt hat zumindest einen kostengünstigen Urlaub an einem der schönsten Fleckchen dieser Erde.

Und jeder der mit macht hat die Gewissheit, auch etwas für die Entwicklungshilfe dieses schönen Landes getan zu haben.

Einfach mal rein schauen, bei meiner www.haus-verlosung-karibik.com

Gratis Lose für die Hausverlosung + weitere Preise

Villa Hausverlosung Karibik1. Preis:

Das wunderschöne, lastenfreie 140 qm Villa mit Pool u. 1000qm Grund sowie ein kostenfreier Hin- und Rückflug zur feierlichen Gewinnübergabe.



Warum gibt es die Lose für die Hausverlosung gratis????

Die Lose werden in einer Werbeaktion von verschiedenen Hotels gesponsert. Das ganze funktioniert ganz einfach. Sie kaufen einen Feriengutschein in Wert von 49,- € für eine Übernachtung mit 2 Personen und erhalten zu jedem Gutschein ein kostenfreies Los für die Hausverlosung: Das besondere daran ist, dass der Gutschein auch ohne die Verlosung einen Wert von 49,- € hat.

Nach der Verlosung kann der Gutschein natürlich, wie andere Gutscheine auch, jederzeit weitergegeben werden, z.B. über eBay.

Dass heißt, auch nach der Verlosung hat der Gutschein weiterhin seinen Wert und kann bis Dezember 2011 eingelöst werden. Für die Einlösung der Gutscheine stehen verschiedene schöne Hotelanlagen auf der Halbinsel Samana bereit.

Hier gehts es zu der Homepage von Hausverlosung Karibik:

Franz

Hausverlosung!?

VERLOSEN STATT VERKAUFEN IST DAS DIE ZUKUNFT!?

Nach der ersten Hausverlosung in der Karibik ist nun die zweite Verlosung seit dem 01.08.2010 am Start.
Verlost wird diesmal eine traumhafte Villa mit 140 qm und großem Pool in der Karbik.

Mit NUR 49,- Euro und einer Chance von 1:4999 können Sie dieses Traumhaus gewinnen.

Was ist bei dieser Verlosung der Unterschied zu anderen Haus-Verlosungen?

Im Gegensatz zu den üblichen Hausverlosungen erhält man hier einen Urlaubsgutschein, der für sich schon einen Wert von 49 Euro hat.
Das Los für die 140qm Villa und die Karibik-Reisen gibt es gratis dazu. Diese Art der Hausverlosung wird sich evtl auch in Deutschland durchsetzen, da sich die Verlosung ähnlich wie bei den Gewinn-Nummern in Cola-Deckeln oder “Monopoly” bei Mc Donalds verhält.

Es gibt auch keinen Haken, das Los gilt unabhängig vom Urlaubsgutschein!!!

Die internationale Finanzkrise hat auch in der schönen Karibik seine Spuren auf dem Immobilienmarkt hinterlassen, „Verlosen statt Verkaufen” diese neue Form des Hausverkaufs hat sich nun bereits in vielen Ländern, insbesondere in den USA und Österreich durchgesetzt. Bereits zum zweiten Mal wird jetzt in der Karibik eine tolle Villa mit Pool so an den Mann bzw. Frau gebracht. Aufgrund der letzten erfolgreichen Verlosung und der anhaltenen Nachfrage, hat man hier in der Karibik diese Idee aufgegriffen und in Kombination mit dem Urlaubsgutschein eine neue Art der Hausverlosung aufgelegt.

Die traumhafte Villa mit 140 qm und 2 Terrassen, 1000qm Grundstück und Pool ist nur unweit von Samana Stadt entfernt. Für die Verlosung werden maximal 4999 Urlaubsgutscheine mit Glückslos zu je 49 Euro verkauft, bevor der neue Hauseigentümer ermittelt wird. Durch die Sonderaktion “Joker-Los”zum Start, konnten schon viele Gutscheine mit Glückslos verkauft werden sodass davon ausgegangen wird, dass der Zeitplan eingehalten werden kann.

Der Gewinner kann sich nun einen Traum erfüllen und genießt 365 Tage im Jahr Sonne in einem Traumhaus mit gigantischem Meerblick und allen erdenklichem Luxus. „Die Lage des Hauses auf einen kleinen Berg und seiner traumhaften Rundumsicht ist einzigartig in Samana Las Galeras.

Auch wenn Sie diese Traumvilla nicht selbst nutzen möchten, ist das Objekt ideal um es längerfristig oder als Ferienobjekt zu vermieten.”

Grunderwerbsteuer und Notarkosten werden für den Gewinner bezahlt genau so wie die Anreise per Flugzeug und der Aufenthalt mit Familie für die Unterzeichnung beim Notar

Am 6. Februar 1996 kamen beim Absturz einer Boeing 757 der türkischen Birgenair kurz nach dem Abflug vom Flughafen Puerto Plata 189 Passagiere, zumeist Deutsche ums Leben. Der Grund für den Absturz lag, wenn man den Berichten glauben darf, an einem fehlerhaften System der Maschine, dem die Piloten wohl nicht das erforderliche Maß an Bedeutung zugeordnet haben und trotz dieses Wissens gestartet sind.

Am 6. Februar 1998 starb bei einem Verkehrsunfall in der Nähe von Montellano (zwischen Puerto Plata und Sosua), Provinz Puerto Plata, der beliebte und weit über die Grenzen Europas hinaus bekannte Sänger Falco.

Die Dominikanische Republik gilt nicht nur als Urlaubs-, sondern auch besonders als Hochzeitsparadies. Viele Prominente haben dort geheiratet, u.a. Michael Jackson und Lisa Marie Presley.

Auch wir haben nicht selten Hochzeitspaare und Flitterwöchner bei uns zu Gast. Gern organisieren wir auch Ihre “Traumhochzeit unter Palmen”, die natürlich auch in Europa gültig ist. Entweder direkt bei uns, oder auf unserer kleinen, träumerischen Insel direkt hier vor Las Galeras, oder ganz in der Nähe auf der “Cayo Levantado”, der sogenannten Baccardi-Insel, wo auch Teile der Fernsehserie “Klinik unter Palmen” und Sequenzen der Kinofilme “Jurassic Park” und “Apocalypse Now” gedreht worden sein sollen.

Rund 3.000.000 (drei Millionen) Besucher kommen jedes Jahr in die Dominikanische Republik. Sehr viele kommen aus den USA und Kanada. Mehr als 1.000.000 (eine Million) kommen auch aus Europa. Weniger Besucher kommen aus südamerikanischen Ländern wie Argentinien, Chile oder Kolumbien und Brasilien und aus anderen Teilen der Welt wie z. B. Südafrika, Australien oder Japan. Die durchschnittliche Urlaubsdauer liegt bei knapp 2 Wochen und die mittlere Tagesausgabe pro Person liegt bei etwa 50,- Euro.  In den 70er Jahren schossen entlang vieler Stränden unzählige All-Inklusive-Hotels aus dem Boden, die nicht so sehr in das Landschaftsbild passen wollten. Seither fliegen auch viele Reiseveranstalter in die Dominikanische Republik. Diese Fehlplanungen wurden jedoch mittlerweile zum größten Teil bereinigt und die meisten Bauten passen sich nun etwas mehr dem karibischen Stil an.

Die Musik hierzulande merkt man unverkennbar die afrikanischen und spanischen Einflüsse an. Man hat hier vor allem folgende Musikstile: Bachata, eine einheimische Musikrichtung mit dazu gehörendem Tanz.  Merengue, ebenfalls eine von hier stammende Musikrichtung mit dazu gehörendem Tanz. Merengue Hip Hop, eine Mischung aus einheimischem Merengue mit House- und Hiphop-Elementen, der sich seit einigen Jahren auch in USA und Europa immer größerer Popularität erfreut.
Der Reggaeton, welcher mit dem dazu gehörigen Tanz besonders bei der jüngeren Generation seit dem neuen Jahrtausend auch international immer beliebter wird.

Karneval mit den Karnevalhochburgen Santo Domingo und La Vega ist ein Kulturereignisse für Dominikaner. Hier beteiligen sich alle mit voller Hingabe. Haupttag des dominikanischen Karnevals ist der 27. Februar, auf den sich schon Wochen vorher mit Umzügen im ganzen Land vorbereitet wird.

Knapp 3 Viertel der dominikanischen Bevölkerung sind Mestizen, der Rest sind Weiße und Schwarze, wobei die weißen leicht überwiegen. Die Abstammung hat den Ursprung spanischer Einwanderer unter Vermischung mit afrikanischen Sklaven.
Heute leben in der Dominikanischen Republik auch ca. eine Million Haitianer, etwa die Hälfte davon illegal. Nach Sosua wanderten im 2. Weltkrieg etwa 600 deutsche Juden aus. In den Bergen bei Constanza sowie um den “Lago Enriquillo” gibt es japanische Kolonien. Gerade in Touristischen Städten wie Puerto Plata, Sosua, Cabarete, Las Terrenas und Boca Chica haben sich auch einige Bewohner mit Herkunft aus den USA, Kanada und Europa, teilweise auch Exilkubaner, Chilenen und weitere Nationalitäten niedergelassen.

Die Landessprache ist Spanisch, jedoch kein reines Spanisch (Castellano), sondern mit teilweise eigenen Worten und Redewendungen aus der Kolonialzeit und vielen anglo-amerikanischen Ausdrücken. Wer spanisch spricht hat aber keinerlei Verständigungsschwierigkeiten. Teilweise spricht man sogar etwas englisch. Gerade die jüngere Generation hat englisch in der Schule als Pflichtfach.

Die meisten Dominikaner sind Christen, und Weihnachten und Ostern (Semana Santa) sind die höchsten Feiertage. Es besteht aber auch hier Religionsfreiheit, weshalb sich neben den stark verbreiteten “Zeugen Jehovas” auch noch kleinere, andere Glaubensgruppen finden. Vereinzelt trifft man auch noch den Vodookult an.

Nachdem die Dominikanische Republik ursprünglich Teil der spanischen Kronkolonie Santo Domingo war, wurde dieses Gebiet 1805 durch Haiti erobert und 1844 erkämpfte sich Santo Domingo die Unabhängigkeit. 1861 unterwarf man sich freiwillig erneut der spanischen Krone und bekam aber schon 1865 wieder die Eigenstaatlichkeit. Die folgenden instabilen, teilweise chaotischen Zustände beendete die USA 1916 mit einer Militärintervention.
Nach dem Rückzug der USA 1924 putschte sich 1930 Rafael Trujillo ins Präsidentenamt, was erneut zu untragbaren Zuständen führte, weshalb 1966 die Organisation Amerikanischer Staaten und die USA einmarschierten.
Im selben Jahr wurde als Präsident Joaquin Balager gewählt und die Interventionstruppen zogen sich zurück. Nach einer Pause von 1978 bis 1986 fungierte bis 1994 Balager wieder als Präsident und wurde dann von Leonel Fernandez Reyna abgelöst. Für die Jahre 2000 bis 2004 gewann Hipolito Mejia das Präsidentenamt, welches seither wieder Leonel Fernandez inne hat.

Die medizinische Versorgung kann man zumindest in den größeren Ansiedlungen als “ausreichende Grundversorgung” bezeichnen. Die staatlichen Krankenhäuser werden „Hospital” genannt und sind relativ kostengünstig bis kostenfrei. Die privaten Krankenhäuser (Clinica) bieten meist eine bessere Versorgung an, sind aber in der Regel deutlich teurer und für viele Dominikaner nicht bezahlbar.

Es gibt eine hohe Armutsrate, jedoch kaum übelstes Elend. Die Bevölkerung leidet an hoher Arbeitslosigkeit (ca. 30 %) und Unterbeschäftigung. Viele Dominikanische Familien leben von Überweisungen eines oder mehrerer im Ausland lebenden Familienangehörigen, welche zumeist in den USA, aber auch in Puerto Rico und Europa ausgesiedelt sind. Bei diesen familienunterstützenden Überweisungen soll es sich in ihrer Gesamtheit jährlich um eine 3-stellige Millionensumme in US $ handeln.

Es besteht in der Dominikanischen Republik Schulpflicht, die jedoch nicht konsequent kontrolliert wird. Gerade in ländlichen Gegenden ist die nächste Schule zu weit weg, oder einige Familien können sich die recht teure, einheitliche, vorgeschriebene Schulkleidung für die sonst kostenfreien Schulen (escuela) nicht leisten, besonders ärmliche Familien mit mehreren, schulpflichtigen Kindern. Besser gestellte Familien schicken ihre Kinder zumeist auf private Schulen (colegio). Universitäten gibt es mehrere im Land, welche sich zumeist in den größeren Städten befinden. Die älteste Universität von Amerika befindet sich in Santo Domingo.

Zum guten Schluß hier noch einige Informationen zu den Nationalparks der Dominikanischen Republik, die über 30 % der gesamten Landesfläche einnehmen.

Der “Parque Nacional Monte Cristi” westlich von Monte Cristi. Dazu gehören die “Siete Hermanos”, 7 kleine Inseln in der Bucht von Monte Christi, mit Mangrovenwäldern, Vogelkolonien und Seekühen (Manatis).

Den “Parque Nacional Isabel De Torres” in Puerto Plata erreicht man mit einer Seilbahn in ca. 800 Meter Höhe. Dort gibt es eine Christusstatue und einen Botanischen Garten, u.a. mit dominikanischen Orchideenarten.

Der “Parque Nacional Armando Bermudez” liegt in der “Cordillera Central” mit den höchsten Bergen in der Karibik. Da wäre der 3.098 Meter hohe Pico Duarte, der 3.097 Meter hohe La Pelona, der 3.039 Meter hohe Loma La Rucilla und der 2.760 Meter hohe Yaque. Dort oben ist es natürlich auch deutlich kühler, im Winter nicht selten auch unter dem Gefrierpunkt. Das dortige Landschaftsbild ist geprägt von Pinienwäldern und stellenweise auch von Nebelwald mit Farnbäumen. Hier gibt es auch noch frei lebende Papageien. ;

Der “Parque Nacional José Del Carmen Ramirez” liegt etwas südwestlich vom “Parque Nacional Armando Bermudez”, im Norden von “San Juan de la Maguana” und zeigt sich ähnlich wie der “Parque Nacional Armando Bermudez”

Den “Parque Nacional Isla Cabritos” findet man auf der Insel Isla Cabritos im 36 Meter unterhalb des Meeresspiegels gelegenen Salzsee “Lago Enriquillo”, im Südwesten kurz vor der haitianischen Grenze. Ein Trockengebiet mit den darin lebenden Spezies der Spitzkrokodile (Crocodylus acutus), Warane und Flamingos. ;

Der “Parque Nacional Sierra De Baoruco” liegt zwischen der Stadt Barahona und Haiti und verfügt mit der Playa de Barahona, Playa Saladilla und Playa San Rafael über schöne Strände. Die höchsten Berge dort sind 2.368 und 2.085 Meter hoch.

Im “Parque Nacional Jaragua”, südlich des Parque Nacional Sierra De Baoruco leben neben Flamingos noch weitere über 100 verschiedene Vogelarten. Zu diesem Park gehören neben verschiedene Buchten, Lagunen und Inselchen auch mehrere Höhlen mit sehr alten Taino-Malereien. Die ältesten Funde der Tainos (dominikanische Urbevölkerung) sind aus fast 5.000 Jahre alt. An teilweise fast unberührten Sandstränden haben hier auch Meeresschildkröten ihre Brutplätze.

Zum “Parque Nacional Del Este” zwischen “La Romana” und der Mündung des “Rio Yuna” gehört auch die wunderschöne “Isla Saona” – eine richtig karibische Bilderbuch-Insel. Auch in diesem Park leben mehr als 100 verschiedene Vogelarten, Delphine und Manatis (Seekühe). Über 400 Quadtratkilometer Fläche mißt dieser Nationalpark. Vielleicht sind hier die traumhafte Sandstrände, Steilküsten und Mangrovensümpfe der Grund, das der “Parque Nacional Del Este” der meistbesuchte Park in der Dominikanischen Republik ist. Von Bayahibe werden Touren zur Isla Saona angeboten, mit Speedbooten und Seglern.

Der “Parque Nacional Los Haitises”, im Süden der Bucht von Samana, ist wohl der bekannteste Nationalpark im Land. Hier finden sich interessante geologische Formationen, Karst- und Mangrovenlandschaften und Höhlen mit alten Taino-Zeichnungen und der Park beherbergt viele Orchideenarten. Von Samana werden Ausflüge dort hin angeboten, deren Teilnahme noch keiner unserer Gäste bereut hat.

Im “Cueva de la Maravillas” – “Höhle der Wunder”, an der Südküste, Nahe bei “San Pedro de Macoris” kann man 35 Meter unter der Oberfläche weitere Malereien der Tainos, der Ureinwohner der Insel Hispaniola bewundern.

Und dann ist da noch der “Parque Nacional El Choco” und “Las cuevas de Cabarete” – die Höhlen von Cabarete. Nur einen guten Kilometer des berühmten Surfparadieses “Cabarete”, ca. 20 km von “Sosua” entfernt, an der Nordküste,  an der Nordküste, gibt es unterirdische Höhlen. In diesen kann man schwimmen oder man macht sich mit einem gemieteten Pferd auf den Weg in die Berge des Nationalparks, wo es eine tropische Vegetation und auch hier viele Orchideenarten zu bestaunen gibt.

Nächste Einträge »